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Coronaregeln für den Gottesdienstbesuch in Lupburg

 

Liebe Gottesdienstbesucher*innen!

Wir feierten bereits mehrere Gottesdienste unter Beachtung der staatlichen Infektionsvorschriften in unserer Pfarrkirche St. Barbara in Lupburg.
Aufgrund der dabei gemachten Erfahrungen wollen wir die Abläufe noch ein bisschen optimieren.

Ab sofort gilt:

1.

Betreten Sie die Kirche nur mit Mund-Nasenschutz. Desinfizieren Sie Ihre Hände an der Kirchentür, nehmen Sie Ihr Gotteslob von daheim mit, singen Sie wegen des Partikelausstoßes nur leise, geben Sie bitte keinen Friedensgruß mit der Hand.

2.

Wie kommen Sie zum Sitzplatz? Beachten Sie: Der Mittelgang ist gesperrt!

a) Wenn Sie als Paar, Familie oder in einem Haushalt lebend kommen, gehen Sie über den Seiteneingang ausschließlich auf die Plätze der "Männerseite" (vorderer Block, unter den Fenstern).
Pro Bank kann nur ein Paar oder eine Familie Platz nehmen (bitte immer zum Mittelgang – siehe gelbe Markierung - aufrücken!)

b) Einzelpersonen gehen auf die "Männerseite" (hinterer Block), auf die "Frauenseite" oder die Empore zu den gelb markierten Plätzen (auf der "Frauenseite" bitte auch bis zum Mittelgang aufrücken!).

3.

Zur Kommunionspendung kommt der Pfarrer zu Ihnen. Wenn Sie die Hostie empfangen möchten, stehen Sie auf und strecken Ihre Hand weit entgegen. (Auf der "Frauenseite" bitte einen Außenplatz belegen, wenn Sie kommunizieren wollen.)

4.

Das Verlassen der Kirche erfolgt blockweise. Beachten Sie wiederum: Der Mittelgang ist gesperrt!

a) Die "Männerseite" vorne (Paare, Familien … ) verlässt ausschließlich durch den Seiteneingang die Kirche.
Als erstes geht dabei die letzte Reihe, dann schließen sich alle bankweise an.

b) Zeitgleich verlässt die "Männerseite" im hinteren Teil durch den Haupteingang die Kirche.
Es beginnt wieder die letzte Reihe.

c) Zeitgleich verlässt ebenso die Empore die Kirche.

d) Wenn die hintere "Männerseite" leer ist,  geht die "Frauenseite" durch den Haupteingang hinaus,
beginnend wieder mit der letzten Bank über den Beichtstuhlgang.

5.

Kollekte: An jedem Eingang steht ein Körbchen bereit.

Grundsätzlich bitten wir Sie: Halten Sie bitte unbedingt beim Betreten und besonders beim Verlassen der Kirche einen Zwei-Meter-Abstand ein!



Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Rücksicht!

Die dritte Änderung der diözesanen Anweisungen für die Liturgie können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen

 

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Ein Hinweis für alle, die gerne per Fernseher oder Internet-Stream einen Gottesdienst mitfeiern:

  

Folgende Gottesdienste im ZDF beginnen jeweils um 9:30 Uhr:

 

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Liebe Pfarrgemeinde, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,


binnen kürzester Zeit wurde durch den Coronavirus unser gesamtes Leben in einen Ausnahmezustand versetzt, den wir nie für möglich gehalten hätten. Sorge und Angst um die Familie sowie die Frage, wie alles weitergehen wird, prägen unsere Gedanken und Gespräche. Auch unser kirchliches Leben ist unmittelbar betroffen. Zusammenstehen in Notzeiten drückt sich normalerweise darin aus, dass man zusammenkommt, zusammen betet. Da  dies momentan öffentlich nicht möglich ist, suchen wir andere Wege der Gemeinschaft in Gebet und Solidarität.
Das tägliche dreimalige Gebetläuten (5.30h, 12.00h, 19.00h) ist eine alte Tradition bei uns. Dabei wird der „Engel des Herrn“ gebetet. Er erinnert daran, dass Jesus zu uns auf die Welt gekommen ist, unser Leben in Freud und tiefem Leid geteilt hat und jedem von uns stärkend nahe ist.
Greifen wir diesen schönen Brauch auf und verbinden uns beim Abendläuten im Gebet miteinander. Beten wir alleine oder zusammen mit der Familie ein Vater unser. Schließen wir alle Corona Erkrankten, die Ärzte, Pfleger sowie alle, die mit ihrer Arbeit im Supermarkt usw. das Leben aufrecht erhalten und auch unsere eigenen Anliegen mit ein.

Folgendes Coronagebet kann angefügt werden:

Gott der Menschen
Die Zeit, die wir erleben, verändert unser Leben.
Ganz Selbstverständliches kann zur Zeit nicht sein.
Wir spüren Unsicherheit und auch Angst.
Daher bitten wir Dich:
Bleibe uns nahe mit deinem Segen und Deinem Schutz.
Wir empfehlen Dir alle, die krank sind.
Wir empfehlen Dir besonders auch die, die isoliert sein müssen
in unseren Kliniken und Heimen.
Sei bei den alten Menschen und bei denen, die einsam sind.
Segne die Frauen und Männer,
die für unsere alten und kranken Menschen da sind.
Stärke uns alle in dem Vertrauen, dass Du bei uns bleibst
in guten wie in schweren Tagen.
Auf Dich setzen wir unsere Hoffnung.
In Deiner Hand sind wir geborgen.
Amen.

„Gottes Kraft geht alle Wege mit“: Gehen wir durch diese schwierige Zeit im Vertrauen auf Gott und stärken uns gegenseitig in verantwortungsbewusstem und solidarischen Denken und Tun.
Bitte verbreiten Sie diese Nachricht über die elektronischen Medien, damit möglichst viele davon erfahren und sich beteiligen können. Vielen Dank!

Gott schütze und segne uns alle.


Hedwig Kratschmann, Pastoralreferentin

 

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Andacht für Angehörige, die bei der Beerdigung nicht dabei sein können

Eröffnung und Kreuzzeichen
V: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
A: Amen.
V: Lasst uns beten zu Gott: Herr, Gott des Lebens, der Leib unseres/unserer lieben N.N. die Urne mit der Asche unseres/unserer lieben N.N. wird (jetzt in dieser Stunde) auf dem Friedhof in N.N. bestattet. So gerne wären wir jetzt dort. Wir können / dürfen es nicht. Aber in unseren Gebeten und unseren Gedanken sind wir dabei. Das was sterblich an N. war, übergeben wir der Erde, ihn / sie selbst aber legen wir in Deine Hände, lebendiger Gott.
Nimm Du unsere(n) N.N. auf in dein Licht, deine Liebe, deinen Frieden und schenke ihm / ihr Geborgenheit bei Dir. Uns aber schenke Trost und Kraft in unserer Trauer und neue Hoffnung aus dem Glauben an die Auferstehung Jesu Christi, deinen Sohn, unseren Herrn. Amen.
Voll Liebe und Dankbarkeit erinnern wir uns an die Zeit, die wir gemeinsam mit N.N. verbringen durften:
Hier kann Zeit sein, Bilder anzuschauen oder Erinnerungen und Erlebnisse zu erzählen an schöne gemeinsame Zeiten.
Danken für das, was war
DANKE ...
wie oft haben wir dir, liebe/r N.N., zu Lebzeiten dieses Wort gesagt, manchmal ganz bewusst, manchmal eher nebenbei, manchmal aus tiefer Überzeugung, manchmal eher wie eine Floskel. DANKE ...
Noch einmal wollen wir dieses Wort jetzt sagen, aber nun kommt es uns anders über die Lippen:
Danke für das, was war – was möglich war mit dir, was du uns geschenkt hast an Liebe und Geduld,
an Verständnis, Treue, Lachen, Aufmerksamkeit ...
Danke, dass du ein Stück deines Lebens mit uns geteilt hast. Danke, dass wir ein Stück unseres Lebens miteinander gehen durften.
DANKE ...
dieses Wort kommt jetzt zutiefst aus unseren Herzen.

Lesung
Aus dem Evangelium nach Johannes:
Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.
Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Joh 14,1-6)

Verabschiedungsgebet
V: In deine Hände, gütiger Vater, befehlen wir deinen Diener / deine Dienerin N.N., gestützt auf die sichere Hoffnung, dass er / sie wie alle, die in Christus gestorben sind, mit Christus auferstehen wird.
Wir danken dir für alles Gute, mit dem du ihn / sie in seinem / ihrem irdischen Leben beschenkt hast, und für das Gute, das wir durch ihn/sie erfahren durften. Wir bitten dich, Herr: Öffne ihm / ihr die Pforten des Paradieses und gib ihm / ihr Wohnung bei dir.
Uns aber, die wir zurückbleiben, gib die Kraft, einander zu trösten mit der Botschaft des Glaubens, bis wir alle vereinst sind bei Dir, durch Christus, unseren Herrn.

Fürbitten
V: Alles, was uns in dieser Stunde bewegt, tragen wir in den Fürbitten zu Jesus Christus.
• Du hast gesagt: „Wer in mir bleibt, der bringt reiche Frucht“: Schau auf das Gute, das N.N in seinem / ihrem Leben vollbracht hat. – Herr Jesus Christus… A: Wir bitten dich, erhöre uns.
• Du hast gesagt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“: Verzeihe alles, was er /sie aus Schwäche getan oder unterlassen hat. – Herr Jesus Christus… A: Wir…
• Du hast gesagt: „Wer an mich glaubt, wir nicht zugrunde gehen“: Führe N. zum ewigen Leben bei dir. – Herr Jesus Christus…
• Du hast uns aufgetragen: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“: Tröste uns durch Menschen, die uns in Liebe verbunden sind. – Herr Jesus Christus…
• Du hast uns eine Wohnung beim Vater bereitet, damit auch wir dort sind, wo du bist: Schenke uns allen eine gute Sterbestunde und das ewige Leben. – Herr Jesus Christus…

Vater unser
Lasst uns zusammen das Gebet Jesu sprechen: Vater unser …

Gebet
V: Herr, unser Gott: Vor dir sind alle Menschen lebendig, denn deine Liebe ist stärker als der Tod. Wir bitten dich: Tröste uns in den Zeiten der Trauer. Schenke uns die Kraft deiner Liebe und stärke in uns die Hoffnung auf das ewige Leben. Gemeinsam mit unserem / unserer N.N. führe auch uns einmal zur Herrlichkeit des Himmels. Durch Christus, unseren Herrn.

Mariengruß (fakultativ)
Empfehlen wir N.N. und uns selbst auch der Fürsprache der Gottesmutter Maria an, die um ihren toten Sohn getrauert hat:
Gegrüßet seist du Maria…
V: O Herr, gib N.N. die ewige Ruhe. A: Uns das ewige Licht leuchte ihm / ihr. V: Herr, lass N.N. ruhen in Frieden. A: Amen.
Segensbitte
Herr, segne unsere(n) N.N. und führe ihn / sie aus dem Tod zum Leben. Segne uns, die wir trauernd zurückbleiben und die heute nicht am Friedhof Abschied nehmen können. Stärke unser Vertrauen, dass deine Liebe alle Grenzen überwindet und wir so N.N. verbunden bleiben über den Tod hinaus. Erfülle uns mit deiner Kraft und deinem Trost. So segne uns der Vater + und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

 

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Pfarramt Lupburg, Marktstr.24, 92331 Lupburg    
Tel. 09492/5017, Mobil 0160/1010766, Fax 09492/905245
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